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Achtsamkeit im Alltag

In diesen turbulenten Zeiten fühlt man sich oftmals wie im Hamsterrad und kommt kaum mehr zur Ruhe. Ein Moment der Achtsamkeit hilft...

Dann und wann einen Moment inne halten, für sich beanspruchen - das rät unsere Katja uns:

Statt müde wütend nach außen gerichtet, statt sich an Situationen und Gegebenheiten zu reiben, die man nicht ändern kann, halte Dich an das, was Du beeinflussen kannst, im Kleinen, vielleicht

mit täglichen Mini-Ritualen wie diese beiden Übungen, die ich Dir wärmstens empfehle:

1. Den Körper neu ausrichten: stell oder setze Dich „aufrecht“ hin, nimm die Oberarme ein klein wenig zurück und nimm wahr, wie Dein Brustkorb sich weitet. Lass Deinen Kopf schweben, hebe die Nasenspitze ein klein wenig an und lächle. Du wirst merken, mit dieser Ausrichtung ist es nicht möglich, schwere Gedanken zu denken.

2. Die innere Einstellung ausrichten: es mal „gut sein lassen“, statt immer meinen zu müssen. Leichter gesagt als getan. Eine wunderbare Übung ist, den Atem zu beobachten. Wirklich nur beobachten, statt aktiv zu tun. Wahrnehmen wie die Atmung Deinen Körper bewegt, ganz von allein, egal ob Du gerade arbeitest oder schläfst. Dieser Atem bringt Dir mit jeder Einatmung frischen Sauerstoff und nimmt mit jeder Ausatmung alles mit, was Du nicht mehr brauchst. Versuche den Atem bis in den Bauch wahrzunehmen – die tiefe Bauchatmung aktiviert den Vagusnerv und wirkt entspannend.